Die Ausbildungsphilosophie des Everest
Prinzips®
basiert auf folgenden acht elementaren Aussagen:
Brechen und hinterfragen Sie alle
betrieblichen Übungen und
Regeln der Ausbildung. Dies ist die Basis für nachhaltige Erfolge.
Nur Fachkräfte (Lehrlinge), die sich als
wichtiges Element einer
betrieblichen Interessengemeinschaft sehen, bleiben gerne im Unternehmen.
Zufriedene und akzeptierte Mitarbeiter
(Lehrlinge) sind – auf Basis ihrer
Möglichkeiten – bereit, ihr Bestes zu geben. Sie arbeiten im Unternehmen
nicht nur motiviert mit, sondern engagieren sich auch.
Soll der Mitarbeiter (Lehrling) Gutes über
sein Unternehmen erzählen,
so muss er die besten Gründe dafür haben. Sollte er diese Gründe
vorfinden, wird er trotzdem wenn nötig offene Kritik vorbringen.
Diese verfolgt aber das Ziel, das Unternehmen erfolgreicher zu machen.
Ausbilder (Lehrlinge) müssen Richtiges auch
tun dürfen. Bürokratische
Entscheidungsprozesse töten jede Innovation.
Ausbildungsverantwortliche haben nicht nur
ständig zu hinterfragen,
ob sie die Dinge richtig tun, sondern auch, ob sie die richtigen Dinge tun.
So, wie Unternehmer ihre Fachkräfte
(Lehrlinge) behandeln, werden sie
letztlich auch von ihren Mitarbeitern behandelt.
Das wichtigste Ziel der betrieblichen
Ausbildung ist, die Fachkräfte
so auszubilden, dass sie ständig und selbständig bestrebt sind,
die Wünsche der Kunden zu erfüllen.