Die Ausbildungsphilosophie des Everest Prinzips®
basiert auf folgenden acht elementaren Aussagen:

  1. Brechen und hinterfragen Sie alle betrieblichen Übungen und
    Regeln der Ausbildung. Dies ist die Basis für nachhaltige Erfolge.

  2. Nur Fachkräfte (Lehrlinge), die sich als wichtiges Element einer
    betrieblichen Interessengemeinschaft sehen, bleiben gerne im Unternehmen.

  3. Zufriedene und akzeptierte Mitarbeiter (Lehrlinge) sind – auf Basis ihrer
    Möglichkeiten – bereit, ihr Bestes zu geben. Sie arbeiten im Unternehmen
    nicht nur motiviert mit, sondern engagieren sich auch.

  4. Soll der Mitarbeiter (Lehrling) Gutes über sein Unternehmen erzählen,
    so muss er die besten Gründe dafür haben. Sollte er diese Gründe
    vorfinden, wird er trotzdem wenn nötig offene Kritik vorbringen.
    Diese verfolgt aber das Ziel, das Unternehmen erfolgreicher zu machen.

  1. Ausbilder (Lehrlinge) müssen Richtiges auch tun dürfen. Bürokratische
    Entscheidungsprozesse töten jede Innovation.

  1. Ausbildungsverantwortliche haben nicht nur ständig zu hinterfragen,
    ob sie die Dinge richtig tun, sondern auch, ob sie die richtigen Dinge tun.

  1. So, wie Unternehmer ihre Fachkräfte (Lehrlinge) behandeln, werden sie
    letztlich auch von ihren Mitarbeitern behandelt.

  1. Das wichtigste Ziel der betrieblichen Ausbildung ist, die Fachkräfte
    so auszubilden, dass sie ständig und selbständig bestrebt sind,
    die Wünsche der Kunden zu erfüllen.