Der heimischen Wirtschaft fehlen qualifizierte Fachkräfte. Wenn unbesetzte Stellen zu lange frei bleiben, müssen oft sogar Aufträge abgelehnt werden. Die überwiegende Zahl der Unternehmen hat Schwierigkeiten, geeignete Fachkräfte zu finden. Diese Zustände kosten die Wirtschaft Millionen. Der Fachkräftemangel wird damit zu einem jener Probleme, welche die Existenz heimischer Unternehmen ernsthaft gefährden.

Gleichzeitig wird aber kaum einem Vorhaben in der Wirtschaft weniger Bedeutung beigemessen als der betrieblichen Ausbildung von jungen Fachkräften. Obwohl die Unternehmen mit unserem dualen Ausbildungssystem (als Kombination der betrieblichen Praxis mit der schulischen Theorie) eine weltweit anerkannte Möglichkeit der betrieblichen Qualifizierung von Fachkräften vorfinden, wird bei der Ausbildung oft vieles dem Zufall überlassen. Das Ziel einer konkurrenzlos qualitativen Ausbildung wird immer häufiger dem kurzfristigen Gewinnstreben untergeordnet.

Auch den politischen Entscheidungsträgern gelingt es trotz zahlreicher Versuche und Vorschläge nicht, den Fachkräftemangel zu beseitigen. Stattdessen sinkt das Image der betrieblichen Ausbildung und der Facharbeit noch weiter. Die Unternehmer beklagen die Weigerung begabter Jugendlicher, einen Beruf zu erlernen, und überzogene Arbeitnehmerschutzbestimmungen. Die Lehrlinge beschweren sich über das Vorgehen einzelner Lehrberechtigter, die Ausbildung mit Ausbeutung verwechseln. In manchen Branchen fällt jeder dritte Lehrabsolvent nach einer jahrelangen betrieblichen Ausbildung (richtigerweise müsste man wohl von Beschäftigung sprechen) bei der Lehrabschlussprüfung durch. Zahlreiche über Jahrzehnte erfolgreiche Ausbildungsbetriebe streichen ihre Lehrstellen, und Tausende Jugendliche finden jahrelang keine Möglichkeit, ins Erwerbsleben einzusteigen.

Ein negativer Kreislauf, der nicht nur eine ständig größer werdende Zahl von Schulabgängern veranlasst, eine weitere schulische Laufbahn einzuschlagen, sondern auch eine Negativspirale, aus der es – auf den ersten Blick – kein Entrinnen zu geben scheint. Doch auf den zweiten Blick kommt es an! Mit dem Everest Prinzip® wird nicht nur dieser zweite Blick gewagt, sondern es zeigt auch die am ehesten erfolgreich zu verwirklichende Lösung des Fachkräftemangels auf.

Wer oder was hindert die heimischen Unternehmer eigentlich daran, die weltweit qualifiziertesten Fachkräfte selbst auszubilden und zu beschäftigen? Damit ergäbe sich für Österreich – trotz mancher Wettbewerbsnachteile – die konkrete Chance einer wirtschaftlichen Spitzenrolle. Wenn möglichst alle österreichischen Fachkräfte zu den weltweit besten zählen, werden die heimischen Unternehmen automatisch zu Marktführern – sei es in internationalen, nationalen oder lokalen Märkten. Wir können nicht immer die billigsten, aber jedenfalls die besten Produkte oder Dienstleistungen erarbeiten. Das Werkzeug für die Erreichung der Marktführerschaft –  unser duales Ausbildungssystem – gibt es bereits. Es muss nur noch erfolgreicher genutzt und eingesetzt werden – das Everest Prinzip® zeigt Ihnen, wie.

Bei der Verwirklichung einer konkurrenzlos qualitativen betrieblichen Fachkräfteausbildung sind viele ungewohnte Herausforderungen zu bewältigen. Höchstleistungen verschiedener Art sind notwendig. Jeder Unternehmer und Ausbildungsverantwortliche muss alte Grenzen überschreiten und bildlich gesehen sogar seinen persönlichen Mount Everest bezwingen. Deshalb nennt sich die neue Ausbildungsphilosophie Everest Prinzip®.

Die Ausbildungsphilosophie des Everest Prinzips® basiert auf acht elementaren Aussagen.

Mit den acht Grundregeln der betrieblichen Ausbildung nach dem Everest Prinzip® eröffnen sich Ihnen die Erfolgsgeheimnisse der betrieblichen Ausbildung

Das Buch Erfolgsfaktor Fachkräfte – Mit dem Everest Prinzip® zur konkurrenzlosen Fachkräfteausbildung eröffnet Ihnen nicht nur die wichtigsten Erfolgsgeheimnisse der betrieblichen Ausbildung (die ich gemeinsam mit einigen der größten „Meister“ der Fachkräfteausbildung erstellt habe); es ist auch ein unentbehrliches Ausbildungshandbuch für den täglichen betrieblichen Gebrauch.

Mein Anspruch ist es, Ausbildungsverantwortlichen das Werkzeug in die Hände zu geben, mit dem sie rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der betrieblichen Ausbildung in fünf Minuten beantworten können. Weiters erfahren sie, von welcher Institution oder öffentlichen Einrichtung sie kostenlose Hilfe bekommen.

Bestellen Sie jetzt den einmaligen Ratgeber für die Umsetzung einer konkurrenzlosen betrieblichen Fachkräfteausbildung!

Herzlichst


Ihr
Karl Zaunschirm

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